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Referenzen 

Schüleraufenthalt in Europa, ein Erlebnis für Schüler und Gastfamilien

Die PDM Tourism Group hat einige Kundenaussagen und Bewertungen über seine Gastfamilienprogramme an dieser Stelle gesammelt. Diese können hier gefunden werden und sollen einen Eindruck von den Erfahrungen der Gastfamilien und Koordinatoren  vermitteln. Profitieren Sie selbst von den Sprachprogrammen und erfahren Sie mehr über die vielfältigen Möglichkeiten für Gastfamilien.

Gastfamilien und Austauschschüler über ihre Erfahrungen

Unsere Erfahrungen des hostings von Tausenden von Kindern und Jugendlichen in europäischen Gastfamilien haben uns gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind mit unseren Programmen einen Beitrag zur Gründung von langanhaltenden Freundschaften zu leisten. Viele Gastfamilien und Studenten berichteten von neugewonnenen Freundschaften, tränenreichen Abschieden und wunderbaren Tagen im Ausland. Die europäischen PDM-Gastfamilien erleben eine einzigartige Erfahrung und lernen dabei spielend eine andere Kultur kennen.

Nehmen Sie teil an unserem Gastfamilienprogramm als Austauschschüler oder Gastfamilie, vielleicht lesen Sie im nächsten Jahr Ihre Erfahrungen auf unserer Website!

Statements von Gastfamilien:

Marquis war echt ein sehr lieber und höflicher Gast! Schade, dass die Zeit des Besuches sehr kurz war…..Kann man den Aufenthalt nicht auf ganze drei Tage erweitern? Marquis war zusammen mit Kersten in der Schule, beim Tennisspielen und im Freibad … sie haben sich gut verstanden und mit “Händen und Füßen”, auch unter zu Hilfenahme des Wörterbuchs klappte die Verständigung recht gut. Wir waren einen Abend zusammen im Biergarten, haben zu Hause gekocht bzw. gegrillt und eine angenehme Zeit mit unserem Gast verbracht. Kersten wird sich sicher im nächsten Jahr auch wieder um die Aufnahme eines Gastschülers bewerben! Wir finden einen solchen Austausch gut geeignet um Menschen und Kulturen kennen zu lernen. Obwohl das straffe Programm der Reise für die Kids auch sehr anstrengend ist und vermutlich nicht gerade billig, ist ein Beitrag zur Völkerverständigung bereits im jungen Alter immer zu begrüßen!

(Susanne, Rüdiger & Kersten Oberst, Deutschland)

It was nice getting to know them.  They are very appreciative.  At one time, one of the groups I had also gave me their trophy which they had won in the Go Karting race as a thank you and to symbolise that I was the best host mum.
That was so sweet!  This is just to give you an idea of how lovely they are.

(Pauline Micallef Sant, maltesische Gastmutter, September 2007)

Mittlerweile ist ein Monat seit ihrer Abreise vergangen und wir schreiben uns fast täglich E-Mails. Es waren einfach unvergessliche Tage für mich und natürlich wieder einmal viel zu kurz. Sophie und ich haben uns mit unseren Amis heuer wie letztes Jahr super verstanden und wir sind dicke Freunde geworden. Genau aus diesem Grund haben Sophie und ich mir vorgenommen unsere Austauschschüler zu besuchen.

(Marlene Panzenböck, Tochter einer österreichischen Gastfamilie, Bundesgymnasium Berndorf, September 2007)

Unser Kulturprogramm reichte von typisch österreichischer Verköstigung in Buschenschänken über Besuche unserer wundervollen Seen und Berge bis hin zu Einkaufstouren durch Graz. Unsere Amis waren für jeden Spaß zu haben! Das Wichtigste dabei war aber der Lerneffekt, der sich sowohl bei uns als auch bei unseren Familien bemerkbar machte. Diese Austauschtage haben uns auf jeden Fall geholfen, die Hemmschwelle Englisch zu sprechen, zu verkleinern und uns auch über kulturelle und gesellschaftliche Unterschiede klar zu werden.

(Verena Peinsipp und Antonia Thurmaier, österreichische Schülerinnen, HTBLA Weiz, Juli 2009)

 

Zitate von Englisch-LehrerInnen:

Der Aufenthalt der Amerikaner in Passau war eine echte Bereicherung für unsere Schüler (und hoffentlich auch für die Gastschüler) … die Passauer als auch die amerikanischen Schüler hätten den Zeitpunkt der Abreise gerne noch hinausgeschoben.

(Sevnja Kollmann, Englisch – Lehrerin, Adalbert-Stifter-Gymnasium, Passau, Juli 2007)

Es war wieder eine tolle Erfahrung, von der wir auch als Erwachsene profitieren. Zu sehen, wie die Schüler aufeinander zugingen…sofort…spontan…es war einfach klasse… so muss die Welt sein … ohne Hass und Vorurteile.

(Barbara Reske, Englisch – Lehrerin, Friedrich-Ebert-Gymnasium, Sandhausen, Juli 2007)

Der Aufenthalt der amerikanischen Jugendlichen bei uns verlief problemlos; heute Morgen um 9 Uhr war großer Abschied – da flossen auf beiden Seiten die Tränen! Rührend und herzerfrischend zugleich! Es ist in der Tat ein großes Ereignis, für deutsche wie amerikanische Teilnehmer – und umso schöner, als ganz offensichtlich die positiven Seiten für alle Beteiligten im Vordergrund stehen. Ich hatte den Eindruck, dass es GANZ GANZ liebe junge Amerikanerinnen und Amerikaner waren, durch die Bank – sehr natürlich, aufgeschlossen, freundlich und höflich in jeder Hinsicht. Die passten SUPER zu unseren Kids, das war ganz deutlich zu spüren.

(Hildegard Nieberle, Gymnasium Donauwörth, August 2008)